FGSD für Objektleitung und Qualitätssicherung (FGSD-OQ)

Einleitung

ObjektleiterInnen sollen über das notwenige Wissen und die erforderlichen kommunikativen Fähigkeiten im Umgang mit ihren MitarbeiterInnen als auch im Umgang mit ihren AuftraggeberInnen verfügen. Speziell die Kenntnis über die rechtlichen Grundlagen wie die Gewerbeordnung, das ASchG, den Kollektivvertrag, die Lohnverrechnung und die Personalentwicklung sowie ein grundlegendes Wissen über Bescheide und Verordnungen, die den Arbeitsbereich betreffen, sind unabdingbar. Auszugsweises Wissen über die ÖNORM B1300 und 1301, betreffend der erweiterten Objektsicherheit, ist notwendig, um für AuftraggeberInnen Serviceleistungen z,B. im Wahrnehmen und in der sofortigen Kommunikation von anderen Gefahren, die die technische Objektsicherheit, die Gefahrenvermeidung und den Brandschutz, den Gesundheits- und Umweltschutz und den Einbruchsschutz und Schutz von Außengefahren betreffen, durchführen zu können. Der professionelle Umgang mit der Exekutive und dem Facilitymanagement als auch die interne Auftragserteilung, Dienstplanung, Feedbackkultur, Kontrolle und Schulung von MitarbeiterInnen sind für ObjektleiterInnen unbedingt notwendig, um einen reibungslosen und erfolgreichen Arbeitsablauf gewährleisten zu können. Die richtige Behandlung von internen als auch externen Beschwerden und die dazugehörige Berichterstattung gehören zu den täglichen herausfordernden Kommunikationsaufgaben von ObjektleiterInnen. Diese Ausbildung vermittelt den SicherheitsdienstmitarbeiterInnen das notwendige Wissen und Können für den Dienst als ObjektleiterIn und für die Qualitätssicherung im Bewachungsgewerbe in einer transparenten und reglementierten Art und Weise.

 

FGSD mit der Zusatzqualifikation „FGSD für Objektleitung und Qualitätssicherung“ verfügen – aufbauend auf die Ausbildung zur Fachkraft im Gehobenen Sicherheitsdienst – über ein vertieftes Wissen über die rechtlichen Grundlagen wie die Gewerbeordnung, das ASchG, den Kollektivvertrag, die Lohnverrechnung, die Personalentwicklung als auch über ein grundlegendes Wissen über Bescheide und Verordnungen, die den Arbeitsbereich betreffen. Weiters beherrschen sie die erforderlichen kommunikativen Fähigkeiten im Umgang mit ihren MitarbeiterInnen als auch im Umgang mit ihren AuftraggeberInnen. Speziell die Kenntnis und die richtige Reaktion auf Wahrnehmungen betreffend der ÖNORM B1300 und 1301, wie zB. die technische Objektsicherheit, die Gefahrenvermeidung und den Brandschutz, den Gesundheits- und Umweltschutz und den Einbruchsschutz und Schutz von Außengefahren sind eine unverzichtbare Serviceleistung für AuftraggeberInnen. Der professionelle Umgang mit der Exekutive und dem Facilitymanagement als auch die interne Auftragserteilung, Dienstplanung, Feedbackkultur, Kontrolle und Schulung von MitarbeiterInnen garantieren einen reibungslosen und erfolgreichen Arbeitsablauf. Das Wissen über die richtige Behandlung von internen als auch externen Beschwerden und die dazugehörige Berichterstattung gehören zu den täglichen herausfordernden Kommunikationsaufgaben von Objektleitern.

Voraussetzungen

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Unbescholtenheit (nachzuweisen mit behördlicher Bescheinigung/Strafregisterauszug)
  • Bestätigung der erforderlichen körperlichen Eignung für die Teilnahme der unter 9.2 angeführten Schulung (einschließlich Praxis und Interaktives Training) und für die Tätigkeit im Sicherheitsgewerbe

Bestätigung durch eidesstattliche Erklärung oder ärztliche Bestätigung

  • Kein Waffenverbot (Bestätigung durch eidesstattliche Erklärung)

Lehrgangsdauer

Die Lehrgangsdauer beträgt 49 Unterrichtseinheiten.

Sollten TeilnehmerInnen bereits über eine Ausbildung zum Brandschutzwart einschließlich Brandmeldeanlagen und Interventionsdienst verfügen, reduziert sich die geforderte Dauer um 12 UE (Modul Brandschutzwart) zu je 50 Minuten. Ein Brandschutzpass mit einer verbleibenden Gültigkeitsdauer von drei Jahren muss in diesem Fall vorgelegt werden.